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Belstaff Hemd im Western-Stil Schwarz
Highlight
171,00 € *
zzgl. 37,00 € Versand

Dieses Herrenhemd im klassischen Western-Stil von Belstaff ist aus leichtem Denim in schwarzer Waschung hergestellt. Es präsentiert sich mit auffälligen Schulterdetails und einem spitzen Kragen. Zu den Designelementen gehören Druckknopfverschlüsse an den beiden Pattentaschen auf der Brust, ein mittiger Verschluss und verstellbare Bündchen. Das Belstaff Logo auf der linken Tasche rundet den Look ab.

Anbieter: Belstaff
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
THANK YOU FOR SMOKING
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Fil

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Belstaff Hemd im Western-Stil Blau
Highlight
171,00 € *
zzgl. 37,00 € Versand

Dieses Herrenhemd im klassischen Western-Stil von Belstaff ist aus leichtem Denim in gewaschenem Indigo hergestellt. Es präsentiert sich mit auffälligen Schulterdetails und einem spitzen Kragen. Zu den Designelementen gehören Druckknopfverschlüsse an den beiden Pattentaschen auf der Brust, ein mittiger Verschluss und verstellbare Bündchen. Das Belstaff Logo auf der linken Tasche rundet den Look ab.

Anbieter: Belstaff
Stand: 21.10.2020
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THANK YOU FOR SMOKING
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Fil

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Ray

Ray

11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wäre das Leben nur die Summe seiner Bestandteile, dann würde sich die Lebensgeschichte von Ray Charles aus vielen Hochs und Tiefs in einer langen, preisgekrönten Musiker-Karriere zusammensetzen. Doch bei einem Mann, der wie kein zweiter seine Existenzkämpfe, seinen Schmerz und seine Blindheit miteinander verschmolzen hat und dem es gelang, unendlich viele Musikstile - darunter Jazz, Rhythm & Blues, Rock 'n' Roll, Gospel, Country & Western - in seiner Musik zusammenfließen zu lassen, wäre das viel zu wenig. Ray Charles' Leben war die spirituelle Reise eines einmaligen Genies, Visionärs und Künstlers, der - ganz en passant - der Welt eine neue Art zu Hören schenkte. "Ray" ist das erste musikalische Biopic-Epos, das die faszinierende Geschichte der amerikanischen Soul-Legende Ray Charles erzählt. Wir sehen wie der junge, farbige und blinde Ray seinen ganzen Mut zusammen nimmt und als Teenager - völlig auf sich allein gestellt - in Florida einen Bus besteigt, der ihn quer durch die USA nach Seattle bringt, wo es ihm bald - dank seines überragenden Talents - gelingt, in der damals angesagtesten Jazz-Szene Amerikas Fuß zu fassen. Wir erleben ihn, wie er sich abmüht seinen eigenen Musik-Stil zu finden, soziale Widerstände überwindet und schließlich bei Atlantic Records einen Schallplattenvertrag bekommt. Wir begleiten ihn bei seinem triumphalen Aufstieg zum gefeierten Weltstar. Doch es war nicht nur eine Zeit des Erfolgs und Ruhmes - auch zahllose Liebesaffären und Drogen spielten damals eine große Rolle. Der Film entstand mit der vollen Unterstützung von Ray Charles, der ihn noch zu Lebzeiten in seiner vollen Länge sah. Hauptdarsteller Jamie Foxx zeigt darin eine schauspielerische Meisterleistung, die ihresgleichen sucht. Bewegend, emotional, sensationell.Ray Charles sah die Welt,wie sie sich niemand vorstellen konnte ...Dieser Geheimtipp ist ein atemberaubender Höhepunkt der neuen Saison: "Ray" ist großes Erzählkino, von Regisseur Taylor Hackford brillant inszeniert. Einer der faszinierendsten Filme des Jahres, der nicht nur Musikliebhaber, sondern das ganze Publikum begeistern wird. Voll beeindruckender Bilder aus der Zeit pulsierender Musikclubs, in denen Rays (Jamie Foxx) Karriere begann ... Niemand hätte geglaubt, dass aus dem Jungen, der bereits mit sechs Jahren erblindete und der aus einer der ärmsten Gegenden Floridas kam, einmal eine Musiklegende werden würde. Rays dramatische Lebensgeschichte ist die Mannes, der härter kämpfte und mehr riskierte, als es irgendjemand für möglich gehalten hätte. "Brother Ray" ist Gottes Musik und Teufels Werk und er kreierte seinen Soul, der unverwechselbar ist!Der Film entstand mit der vollen Unterstützung von Ray Charles, der ihn noch zu Lebzeiten in seiner vollen Länge sah. Hauptdarsteller Jamie Foxx zeigt darin eine schauspielerische Meisterleistung, die ihresgleichen sucht.Bewegend, emotional, sensationell.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Ray

Ray

11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wäre das Leben nur die Summe seiner Bestandteile, dann würde sich die Lebensgeschichte von Ray Charles aus vielen Hochs und Tiefs in einer langen, preisgekrönten Musiker-Karriere zusammensetzen. Doch bei einem Mann, der wie kein zweiter seine Existenzkämpfe, seinen Schmerz und seine Blindheit miteinander verschmolzen hat und dem es gelang, unendlich viele Musikstile - darunter Jazz, Rhythm & Blues, Rock 'n' Roll, Gospel, Country & Western - in seiner Musik zusammenfließen zu lassen, wäre das viel zu wenig. Ray Charles' Leben war die spirituelle Reise eines einmaligen Genies, Visionärs und Künstlers, der - ganz en passant - der Welt eine neue Art zu Hören schenkte. "Ray" ist das erste musikalische Biopic-Epos, das die faszinierende Geschichte der amerikanischen Soul-Legende Ray Charles erzählt. Wir sehen wie der junge, farbige und blinde Ray seinen ganzen Mut zusammen nimmt und als Teenager - völlig auf sich allein gestellt - in Florida einen Bus besteigt, der ihn quer durch die USA nach Seattle bringt, wo es ihm bald - dank seines überragenden Talents - gelingt, in der damals angesagtesten Jazz-Szene Amerikas Fuß zu fassen. Wir erleben ihn, wie er sich abmüht seinen eigenen Musik-Stil zu finden, soziale Widerstände überwindet und schließlich bei Atlantic Records einen Schallplattenvertrag bekommt. Wir begleiten ihn bei seinem triumphalen Aufstieg zum gefeierten Weltstar. Doch es war nicht nur eine Zeit des Erfolgs und Ruhmes - auch zahllose Liebesaffären und Drogen spielten damals eine große Rolle. Der Film entstand mit der vollen Unterstützung von Ray Charles, der ihn noch zu Lebzeiten in seiner vollen Länge sah. Hauptdarsteller Jamie Foxx zeigt darin eine schauspielerische Meisterleistung, die ihresgleichen sucht. Bewegend, emotional, sensationell.Ray Charles sah die Welt,wie sie sich niemand vorstellen konnte ...Dieser Geheimtipp ist ein atemberaubender Höhepunkt der neuen Saison: "Ray" ist großes Erzählkino, von Regisseur Taylor Hackford brillant inszeniert. Einer der faszinierendsten Filme des Jahres, der nicht nur Musikliebhaber, sondern das ganze Publikum begeistern wird. Voll beeindruckender Bilder aus der Zeit pulsierender Musikclubs, in denen Rays (Jamie Foxx) Karriere begann ... Niemand hätte geglaubt, dass aus dem Jungen, der bereits mit sechs Jahren erblindete und der aus einer der ärmsten Gegenden Floridas kam, einmal eine Musiklegende werden würde. Rays dramatische Lebensgeschichte ist die Mannes, der härter kämpfte und mehr riskierte, als es irgendjemand für möglich gehalten hätte. "Brother Ray" ist Gottes Musik und Teufels Werk und er kreierte seinen Soul, der unverwechselbar ist!Der Film entstand mit der vollen Unterstützung von Ray Charles, der ihn noch zu Lebzeiten in seiner vollen Länge sah. Hauptdarsteller Jamie Foxx zeigt darin eine schauspielerische Meisterleistung, die ihresgleichen sucht.Bewegend, emotional, sensationell.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Alive AG Am heiligen Grund Blu-ray 2D Deutsch, ...
12,01 € *
ggf. zzgl. Versand

JETZT AUF BLU-RAY! Ein exzellenter Film abseits jeglichem verklärenden Hollywood-Kitsches.nnDie Berge von Oregon, USA, im Jahre 1861. Eine Blockhütte ist der Auslöser für einen Konflikt des Trappers Mat Colter mit Indianern, denn das Haus steht auf einer Begräbnisstätte. Obwohl Mat und seine Frau davon nichts wussten, wollen die Angehörigen des Stammes ihn vertreiben. Bei einer Auseinandersetzung kommt Mats Frau, die gerade ein Kind zur Welt gebracht hat, ums Leben. Der Trapper reagiert darauf mit der Entführung der Frau des Häuptlings, die gerade selbst ein Kind verloren hat. Die Squaw soll sich um seinen Jungen kümmern. Alle drei fliehen. Während der Flucht wird die neue Mutter, die das Baby als ihres akzeptiert, selbst zur Ausgestoßenen ... Mit Am heiligen Grund präsentiert Pidax eine wunderbare, auf wahren Begebenheiten basierende Mischung aus Drama und Western. Im Stil von Der mit dem Wolf tanzt und Windwalker Das Vermächtnis des Indianers bietet dieses Abenteuer nicht nur atemberaubende Naturaufnahmen, sondern stellt auch einen der wohl besten Indianerfilme mit herausragender schauspielerischer Leistung dar. Als Ausgangspunkt zu einer spannenden Handlung wählt Charles B. Price Regisseur (u.a. Hawkens Breed ), Drehbuchautor (u.a. Dirty Harry kommt zurück ) und Kameramann die Unterschiedlichkeit zweier Kulturen und legt dabei größten Wert auf höchste Authentizität. Ein exzellenter Film abseits jeglichem verklärenden Hollywood-Kitsches. Originaltitel: Sacred Ground Produktionsland / Jahr: USA, 1983 Regie: Charles B. Pierce Darsteller: Ty Randolph, L. Q. Jones, Jack Elam, Tim McIntire, Eloy Phil Casados, Serene Hedin, Vernon Foster, Mindi Miller Technische Daten: Sprache: DD 2.0 Deutsch, Englisch Bildformat: PAL 4:3 Laufzeit: 104 min.   Extras: - Wendecover

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Alive AG Winterhawk Blu-ray 2D
14,49 € *
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Erstmals auf Blu-Ray: Grandioses Westernabenteuer in ungekürzter Fassung vom Regisseur von AM HEILIGEN GRUND und GRAUADLER.nnDie Blackfoot-Indianer in Kanada sind an Pocken erkrankt. Häuptling Winterhawk (Michael Dante) weiß, dass nur die Weißen ein Heilmittel besitzen. Bepackt mit Pelzen macht er sich auf zu den Bergsiedlern in Montana. Das erwünschte Tauschgeschäft kommt aber nicht zustande, denn Demütigungen und Verrat warten auf Winterhawk in der Siedlung der Weißen. Seine Pelze werden gestohlen. Der Häuptling schwört Rache und kehrt bald mit einigen Kriegern seines Stammes zurück ... Pidax präsentiert mit Winterhawk einen weiteren realistischen Spätwestern von Regisseur Charles B. Pierce ( Am heiligen Grund ). Die eindrucksvollen Landschaften des US-Bundesstaates Montana für dieses gefühlvolle Westernabenteuer im traditionellen Stil. Der Film spielt Anfang des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, in der der größte Teil des Westen noch Indianerland war und nur einige weiße Trapper und Händler in diesen Breitengraden lebten. Michael Dante gibt den starken, schweigsamen Häuptling, dazu agiert eine Galerie weiterer bekannter Wildwestschauspieler wie Woody Strode. Die Entscheidung fällt vor schneebedeckter Kulisse und gibt der Geschichte ein versöhnliches Ende. Der bekannte Filmkritiker Roger Ebert lobte den Film, der ihn in einigen Einstellungen sogar an die klassischen Western John Fords erinnerte, als einfach und gut erzählt . Originaltitel: Winterhawk Produktionsland / Jahr: USA 1975 Regie: Charles B. Pierce Darsteller: Leif Erickson, Michael Dante, Woody Strode, Denver Pyle, L.Q. Jones, Elisha Cook Jr., Seamon Glass Technische Daten: Sprache / Ton: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0 Bildformat: PAL 2.35:1 Untertitel: keine Laufzeit: 100 min.   Extras: - Wendecover

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Alive AG 5819396 Film/Video DVD 2D Deutsch, Eng...
9,89 € *
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Die Berge von Oregon, USA, im Jahre 1861. Eine Blockhütte ist der Auslöser für einen Konflikt des Trappers Mat Colter mit Indianern, denn das Haus steht auf einer Begräbnisstätte. Obwohl Mat und seine Frau davon nichts wussten, wollen die Angehörigen des Stammes ihn vertreiben. Bei einer Auseinandersetzung kommt Mats Frau, die gerade ein Kind zur Welt gebracht hat, ums Leben. Der Trapper reagiert darauf mit der Entführung der Frau des Häuptlings, die gerade selbst ein Kind verloren hat. Die Squaw soll sich um seinen Jungen kümmern. Alle drei fliehen. Während der Flucht wird die neue Mutter, die das Baby als ihres akzeptiert, selbst zur Ausgestoßenen ...nMit „Am heiligen Grund“ präsentiert Pidax eine wunderbare, auf wahren Begebenheiten basierende Mischung aus Drama und Western. Im Stil von „Der mit dem Wolf tanzt“ und „Windwalker – Das Vermächtnis des Indianers“ bietet dieses Abenteuer nicht nur atemberaubende Naturaufnahmen, sondern stellt auch einen der wohl besten Indianerfilme mit herausragender schauspielerischer Leistung dar. Als Ausgangspunkt zu einer spannenden Handlung wählt Charles B. Price – Regisseur (u.a. „Hawkens Breed“), Drehbuchautor (u.a. „Dirty Harry kommt zurück“) und Kameramann – die Unterschiedlichkeit zweier Kulturen und legt dabei größten Wert auf höchste Authentizität. Ein exzellenter Film abseits jeglichem verklärenden Hollywood-Kitsches.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Thank you for Smoking
18,88 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten, in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Film von filmischen Momenten her: den unverkennbaren Posen ikonischer Filmfiguren und Stars oder dem Rauchen als Geste. Manche stellen einzelne Filme, Genres und Gattungen oder das Werk eines Regisseurs oder Produzenten ins Zentrum. Einige gehen filmhistorisch vor, andere psychoanalytisch. Die, die selbst Filme machen, denken ganz persönlich nach über das, was die Zigarette für ihre Arbeit bedeutet.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Gus Van Sant
29,00 € *
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Mit seinen bisher 15 Spielfilmen hat Gus Van Sant ein vielfältiges und faszinierendes uvre geschaffen, das von einflussreichen Independentfilmen (DRUGSTORE COWBOY, MY OWN PRIVATE IDAHO) über Oscar-prämierte Studioproduktionen (GOOD WILL HUNTING, MILK) bis zu verstörenden Kunstfilmen (ELEPHANT, LAST DAYS) reicht. So unterschiedlich die Filme auch sein mögen, stets greift der US-Regisseur auf den gleichen Figurentyp zurück: den heimatlosen Außenseiter, der auf der Suche ist nach einem neuen Zuhause. Die Variationen offenbaren verschiedene gestalterische Strategien, diese Figur zu charakterisieren und ihr Erleben einzufangen. Die erste deutschsprachige Monografie zu Van Sants Kino analysiert detailliert alle Langfilme von MALA NOCHE (1985) bis PROMISED LAND (2012) und stellt den Regisseur als auteur vor als Filmemacher mit einem eigenen Blick auf die Welt, mit wiederkehrenden Themen und Motiven und einem persönlichen Stil. Das Buch verortet Van Sants künstlerische Suchbewegung dabei vor allem in zwei Kontexten: in dem des Queer Cinema, als dessen wichtiger Vertreter der offen schwule Regisseur gilt, und in einer dezidiert amerikanischen Tradition der Heimatlosigkeit. Die Vorgänger seiner ruhelosen Antihelden sind dabei vor allem in den Genres Western, Road Movie und Youth Film zu finden. Neben diesen filmhistorischen Referenzen beleuchtet das Buch auch die weiteren kulturellen und politischen Bezüge des vielschichtigen Werks und würdigt Gus Van Sant als einen der bedeutendsten US-Filmemacher der vergangenen 30 Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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